13/04/2021

ΕΧΟΥΜΕ ΠΑΡΕΙ 380ΔΙΣ ΔΑΝΕΙΑ !!

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Από τον Πόρτα – Πόρτα

ΝΑ ΑΠΑΝΤΗΣΟΥΝ ΑΜΕΣΑ!! ΟΙ κκ ΣΑΜΑΡΑΣ-ΒΕΝΙΖΕΛΟΣ-ΣΤΟΥΡΝΑΡΑΣ-ΠΡΟΒΟΠΟΥΛΟΣ.

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ΠΠ

Athen hält Tafelsilber zurück
Erdgas- und Erdölvorkommen spielen bei Griechenland-Rettung keine Rolle

Athens holds back silverware
Natural gas and oil reserves play no role in Greek rescue
28.12.12
ΜΕΤΑΦΡΑΣΗ GOOGLE….

After Greece has received more than 380 billion euros in aid, there was mounting evidence that the country has considerable natural resources. While the taxpayer probably take longer time for the cost of the euro rescue attempts are being asked to fund, Greece will be able to look forward to surge in revenues.

What could only be quickly discounted as mere rumor-Stammtisch is now a serious issue in business news: Greece probably sitting on significant deposits of oil and gas especially. The current de facto bankrupt state, which comes only with the help of others to make ends meet, would be the potential to help themselves.

Back in November, the German bank has in a study primarily concerned with the natural gas reserves, which are believed to south of the Greek island of Crete. According to initial estimates, the Greek economy can their expected occurrence achieve total revenue of up to 427 billion euros, according to the forecast of the Bank. Significantly higher estimates of renowned geologist Antonis Foscolo of the Technical University of Crete, the one occurrence. He and two of his colleagues, Greek Prime Minister Antonis Samaras have presented their own research results, which will go beyond the forecasts of Deutsche Bank. Oil and gas reserves could according to their estimates, only the Greek State will be over a period of 25 years, about $ 600 billion.

So utopian predictions for gas wealth in the waters around Crete sound currently, given the situation in Greece also, they have a very real background. Unlike in the case of Poland, made up for the dreams of vast natural gas reserves in more air, are in several places of the Mediterranean large gas reserves have already been discovered or are even encouraged already.

With regard to Greece, the development of the Cypriot gas exploration is revealing. In the so-called Levant Basin between the Israeli and Cypriot coast was in 2010 in a first area natural gas production was added, currently runs an international tender for a further 13 fields that the Republic of Cyprus will soon bring ample revenue. Parallel to the negotiations, which mining companies will continue to benefit from the wealth of natural resources, or other negotiations currently on the agenda: the over a rescue package for Cyprus.

The countries of the euro zone will soon be transferred to the Republic of Cyprus with its not even 800,000 inhabitants more than 17 billion euros from the bailout fund ESM, the current stand suggests far, nothing indicates that the expected revenue from the oncoming natural gas Cyprus in negotiating the bailout seriously play a role. By the pledge of the revenues to the licensing of companies to the lender some countries could be considered.

The same is likely to repeat itself in the case of Greece, well, if they have the natural gas production is underway. Tellingly, already is the timing exploration around the deposits in Crete: they come only going after Greece has relied quite heavily on outside help. Only when two rescue packages as well as debt restructuring for private creditors in the bag were the systematic exploration of the natural gas reserves of Crete has been commissioned. According to the EU Commission in April, Greece has received during the crisis, foreign aid of 380 billion euros -. In the form of grants and loans or debt relief from private creditors. Not until mid-2012, the Norwegian company Petroleum Geo-Services of the Greek Government has received an order for a systematic exploration. While the results of the investigation for the coming year are expected, the Greek tax authorities around 2020, expect the first revenue from natural gas production, according to the German bank.

With the temporal prediction is likely to repeat itself in the case of Greece, what emerges is currently in Cyprus: the mountains of debt the taxpayers of the rest of Europe are used, the revenue from raw materials flowing contrast to private hands or help conserve as government revenue to ossified structures. The most likely to have a sense of reality in this context probably Finland proved that for his participation in rescue funds for Greece Mortgage Services has made a condition.

Future conflict is hidden but still in a different field. Overlooking the heavily armed neighbors Turkey, Greece has failed in Nordägais previously, its exclusive economic zone (200 nautical miles) in the sea area to be precisely defined. Neither Athens, however, has caused a separation in the waters south of Crete with Libya and Egypt. Norman Hanert

ΤΟ ΓΕΡΜΑΝΙΚΟ ΑΡΘΡΟ
28.12.12
Nachdem Griechenland mehr als 380 Milliarden Euro an Hilfen erhalten hat, verdichten sich die Hinweise, dass das Land über beachtliche Rohstoffvorkommen verfügt. Während die deutschen Steuerzahler wahrscheinlich noch längere Zeit für die Kosten der Euro-Rettungsversuche zu Kasse gebeten werden, kann sich Griechenland künftig auf sprudelnde Einnahmen freuen.

Was bisher schnell als bloßes Stammtisch-Gerücht abgetan werden konnte, wird inzwischen zum ernsthaften Thema in den Wirtschaftsnachrichten: Griechenland sitzt vermutlich auf beachtlichen Vorkommen von Erdöl und vor allem Erdgas. Der momentan de facto bankrotte Staat, der nur noch mit fremder Hilfe über die Runden kommt, hätte möglicherweise das Potenzial, sich selbst zu helfen.
Bereits im November hat sich die Deutsche Bank in einer Studie vor allem mit den Erdgasvorkommen beschäftigt, die südlich der griechischen Insel Kreta vermutet werden. Nach ersten Schätzungen kann die griechische Wirtschaft durch die dort erwarteten Vorkommen Gesamteinnahmen von bis zu 427 Milliarden Euro erzielen, so die Prognose der Bank. Deutlich höher schätzt der renommierte Geologe Antonis Foscolos von der Technischen Universität Kreta die Vorkommen ein. Er und zwei seiner Kollegen haben Griechenlands Premier Antonis Samaras eigene Forschungsergebnisse vorgelegt, die noch über die Prognosen der Deutschen Bank hinausgehen. Öl- und Gasvorkommen könnten nach ihren Schätzungen allein dem griechischen Staat über einen Zeitraum von 25 Jahren rund 600 Milliarden Dollar einbringen.
So utopisch die Voraussagen zum Gasreichtum im Seegebiet um Kreta angesichts der Lage Griechenlands momentan auch klingen, sie haben einen sehr realen Hintergrund. Anders als im Fall von Polen, wo sich die Träume von gewaltigen Erdgasvorkommen immer mehr in Luft auflösen, sind gleich an mehreren Stellen des Mittelmeers große Erdgasvorkommen bereits entdeckt worden oder sie werden sogar bereits gefördert.
Im Hinblick auf Griechenland ist die Entwicklung der zypriotischen Erdgasvorkommen aufschlussreich. Im sogenannten Levantebecken zwischen der israelischen und zypriotischen Küste wurde bereits im Jahr 2010 in einem ersten Gebiet die Erdgasförderung aufgenommen, aktuell läuft die internationale Ausschreibung für weitere 13 Felder, die der Republik Zypern bald reichliche Einnahmen bescheren werden. Parallel zu den Verhandlungen, welche Förderunternehmen künftig vom Rohstoffreichtum profitieren sollen, stehen aktuell noch andere Verhandlungen auf der Tagesordnung: die über ein Rettungspaket für Zypern.
Die Länder der Euro-Zone sollen demnächst an die Republik Zypern mit ihren nicht einmal 800000 Einwohnern mehr als 17 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds ESM überweisen, so der aktuelle Stand. Bisher deutet nichts darauf hin, dass die zu erwartenden Einnahmen aus der anlaufenden Erdgasförderung Zyperns bei den Verhandlungen zum Rettungspaket ernsthaft eine Rolle spielen. Von der Verpfändung der Einnahmen bis zur Lizenzvergaben an Firmen der kreditgebenden Länder wäre einiges denkbar.
Ähnliches dürfte sich im Fall Griechenlands wohl wiederholen, falls dort die Erdgasförderung in Gang kommt. Vielsagend ist bereits der zeitliche Ablauf rund um die Erkundung der Vorkommen bei Kreta: Sie kommen erst in Gang, nachdem Griechenland ganz massiv auf die Hilfe von außen zurückgegriffen hat. Erst als zwei Rettungspakete samt Schuldenschnitt für Privatgläubiger unter Dach und Fach waren, wurde die systematische Erkundung der Erdgasvorkommen um Kreta in Auftrag gegeben. Nach Angaben der EU-Kommission vom April hat Griechenland während seiner Krise Auslandshilfen von 380 Milliarden Euro erhalten – in der Form von Beihilfen und Krediten oder durch den Schuldenerlass durch private Gläubiger. Erst Mitte des Jahres 2012 hat das norwegische Unternehmen Petroleum Geo-Services von der griechischen Regierung den Auftrag zur systematischen Erkundung erhalten. Während die Ergebnisse der Untersuchung für das kommende Jahr erwartet werden, kann der griechische Fiskus um das Jahr 2020 mit ersten Einnahmen aus der Erdgasförderung rechnen, so die Deutsche Bank.
Mit der zeitlichen Prognose dürfte sich im Fall Griechenlands wiederholen, was sich aktuell in Zypern abzeichnet: Für die Schuldenberge werden die Steuerzahler des übrigen Europas herangezogen, die Einnahmen durch Rohstoffe fließen dagegen in private Hände oder helfen als staatliche Einnahmen verkrustete Strukturen weiter zu konservieren. Den größten Realitätsinn dürfte in diesem Zusammenhang wohl Finnland bewiesen haben, dass für seine Beteiligung an Rettungsgeldern für Griechenland Pfandleistungen als Bedingung gemacht hat.
Künftiger Konfliktstoff verbirgt sich allerdings noch auf einem anderen Gebiet. Mit Blick auf den hochgerüsteten Nachbarn Türkei hat es Griechenland in der Nordägais bisher unterlassen, seine ausschließliche Wirtschaftszone (200-Meilen-Zone) im Seegebiet genau zu definieren. Genauso wenig hat Athen allerdings für eine Abgrenzung in den Gewässern südlich von Kreta gegenüber Libyen und Ägypten gesorgt. Norman Hanert

ΠΠ

http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/athen-haelt-tafelsilber-zurueck.html

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